Werk-Datenbank Bildende Kunst Sachsen-Anhalt

Katharina Heise

Weitere Namen oder alternative Namensformen:
Heinrich-Salze, Karl Luis (Pseudonym)
Geburt Datum / Ort:
1891, Groß Salze (heute: Schönebeck-Salzelmen)
Tod Datum / Ort:
1964, Halle (Saale)
Wirkungsort(e):
Berlin, Schönebeck, Magdeburg
Nationalität:
Deutschland

Portrait:

Kathrina Heise mit ihrem Dackel Neck, um 1910/1920

© Schönebeck, Salzlandmuseum
Foto: Matthias Behne, lautwieleise.de

weitere biogr. Angaben:

1891

Am 3. Mai als zweite Tochter des Landwirtes und Ratsherren Otto Heise und seiner Frau Louise (geb. Heinrich) in Groß Salze (heute Schönebeck-Salzelmen) (Edelmannstraße 22) geboren in eine wohlhabende Familie.

 

Besuch der höheren Töchterschule in Gnadau

Nach dem Schulbesuch Unterricht in Buchführung, Stenographie und Schreibmaschine

 

Um 1910

Besuche im Kaiser Friedrich Museum in Magdeburg. Kathrina Heise sieht gemeinsam mit ihrer Schwester Annemarie Werke von Paul Cezanne, Vincent van Gogh, Max Liebermann, Walter Leistikow, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Ferdinand Hodler, Auguste Rodin, Ernst Barlach.

Besuch der Kunstgewerbeschule Magdeburg. Dort wird Katharina Heise unterrichtet von Professor Adolf Rettelbusch, Professor Richard Winckel (1870–1941), Benno Marienfeld (1887–1917), Fritz von  Heider(1868–1933) in Akt-, Porträt- und Tierzeichnen.

 

1911 und 1912

Kathrina Heise folgt ihrer Schwester Annemarie nach Dresden und nimmt Privatunterricht bei Prof. Ferdinand Dorsch (1875–1938) und macht Bekanntschaft mit Conrad Felixmüller (1897–1977) und weiteren Mitgliedern der Künstlergruppe „Die Brücke“.

 

September 1913 bis April 1914

Gemeinsame Studienreise mit Schwester Annemarie nach Paris, Studium an der privaten Academie Rancon bei Maurice Denis (1870–1943) und Felix Vallotton (1865–1925) sowie der Grande Chaumiere unter Jean Edouard Veullard 1867/68–1940), Academie de La Palette unter Henri Victore LeFauconniere (1881–1946) und André Albert Dunoyer de Segonzac (1884–1974)

 

1914–1942 

in Berlin ansässig

 

Sommer 1914

Annemarie und Katharina Heise mieten ein Atelier im berühmten Atelierhaus im Siegmundshof 11 in Berlin an. Käthe Kollwitz (1867–1945) hat ihr Atelier im gleichen Haus, Katharina Heise übernimmt das alte Atelier der Bildhauerin.

Im Siegmundshof begegnet Katharina Heise Zeitgenossen wie Adolf Behne (1885–1948), Karl Hofer (1878–1955), Oskar Nerlinger (1893–1969), Max Liebermann (1847–1935), Hugo Lederer (1871–1940), Heinrich Mann (1871–1950), Otto Nagel (1894–1967), Max Osborn (1870–1946), Eugen Spiro (1874–1972), Irma Stern (1894–1966), Eckart von Sydow (1885–1942), Ernst Niekisch (1889–1967) (Herausgeber der Zeitschrift „Widerstand. Zeitschrift für nationalrevolutionäre Politik“).

 

1916

Nach dem Kennenlernen von Franz Pfemfert (1879–1954) (Herausgeber der Zeitschrift „Die Aktion“) folgt die erste Veröffentlichung eines Holzschnittes in „Die Aktion“. Mit ihrer Arbeit für die Zeitschrift beginnt Katharina Heise ihr Pseudonym „Karl Luis Heinrich-Salze“ zu nutzen, welches sich auf ihren Geburtsort Groß Salze und den Geburtsnamen der Mutter Louise Heinrich bezieht. Sie nutzt das Pseudonym bis 1933.

 

Dezember 1916

Beteiligung an der ersten „Expressionisten-Ausstellung“ in Magdeburg in der Kronprinzenstraße, angeregt durch den Schriftsteller Kurt Pinthus (1886–1975). Annemarie und Katharina Heise präsentieren dort Zeichnungen, Aquarelle und Grafiken.

 

1917

Auf Anraten von Käthe Kollwitz widmet sich Katharina Heise verstärkt der Bildhauerei und erfährt dabei freundschaftlich-kollegiale Unterstützung durch Hugo Lederer. Eine Reihe von Kleinplastiken entsteht, deren künstlerische Ausführungen unter anderem durch die naturalistischen Arbeiten von Alexander Archipenko (1887–1964) beeinflusst werden.

 

1918

Katharina Heises Porträt von Karl Marx (1818–1883) wird zum Titelholzschnitt des Sonderheftes „Der Aktion“ anlässlich des 100. Geburtstags von Marx. Franz Pfemfert gibt noch im gleichen Jahr sein Sonderheft „Karl Luis Heinrich-Salze“ heraus sowie eine Büttenausgabe des Heftes mit handkolorierten und signierten Holzschnitten der Künstlerin.

Alexandra Ramm-Pfemfert (1883–1963), Frau von Franz Pfemfert, organisiert in der von ihr geleiteten „Aktions-Buchhandlung“ in Berlin eine Einzelausstellung für Katharina Heise. Gemälde, Grafiken und Plastiken werden gezeigt.

 

1920

Mitarbeit an der expressionistischen Zeitschrift „Wir aber“ in Magdeburg. Ihre Mitarbeit wird initiiert vom Komponisten Hans Heinz Stuckenschmidt (1901–1988).

  

1922

Überlebensgroße Formate in Steinguss entstehen - „Die große Schreitende, „Das Urweib“, „Der Tod“.

 

1925

Heise ist Schriftführerin im Frauenkunstverein Berlin, deren Ehrenvorsitzende Käthe Kollwitz ist. Zeitweise ist Heise zweite Vorsitzende des Vereins.

 

1926

Lehrerin für Aktzeichnen an der Staatlichen Kunstschule Berlin

 

1933–1945

Heise erhält keine öffentlichen Aufträge mehr, sie wird als entartet verfemt.

 

1937

Tod der Schwester Annemarie am 24. März nach einem Krebsleiden

 

1939

Tod der Mutter

 

1942

In Berlin wird Heises Atelier und ein Großteil ihres Werkes durch einen Bombentreffer zerstört. Sie kehrt in das Elternhaus nach Schönebeck-Salzelmen zurück.

 

nach 1945

Heise arbeitet weiterhin als Künstlerin kann jedoch nicht an ihre Erfolge der 1920er Jahre anknüpfen.

 

1945 und 1947

Entwürfe zu Ehrenmalen für die Opfer des Faschismus

 

1950er Jahre

Aufträge für Altarwand und Taufstein für die Kirche in Nachterstedt, Kreuzigung und Reliefs für die Kreuzkirche in Magdeburg

 

1953

Teilnahme am internationalen Wettbewerb „Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen“ in London

 

1964

Am 5. Oktober stirbt Heise in einem Krankenhaus in Halle (Saale). Sie wird auf dem Friedhof in Bad Salzelmen beigesetzt. Auf dem Grab wird ihre Grabfigur „Schnitter Tod“ aufgestellt.

Die Grabplastik wird in den Folgejahren mehrfach beschädigt, in den 1990er Jahren sichergestellt und in der nahen St. Johanniskirche untergebracht, wo sie bis heute zu finden ist.

Da Katharina Heise testamentarisch keine Festlegungen zu ihrem Nachlass getroffen hatte und keine Erben bekannt waren, wurde ein Teil der vorhandenen Kunstwerke im Elternhaus der Künstlerin von Privatpersonen übernommen. Die Kunstwerke gelangten in den folgenden Jahrzehnten zum einen in Museen - etwa in Erfurt, Magdeburg und Schönebeck, zum anderen befinden sich heute im Privatbesitz.

Mitglied in Künstlergruppen:

Mitglied der Magdeburger Künstlervereinigung „Die Kugel“

Mitglied in Vereinen / Berufsverbänden:

Frauenkunstverein Berlin

Künstlervereinigung Berliner Bildhauer

Sozialdemokratische Partei Groß Berlin 


Ausstellungen:

1916

Teilnahme an der ersten „Expressionisten-Ausstellung“ in Magdeburg

1916, 1920, 1924, 1925

Teilnahme an der Juryfreien Kunstschau in Berlin [spätestens ab 1918 unter ihrem Pseudonym Karl Luis Heinrich-Salze]

1918

Einzelausstellung in der „Aktions-Buchhandlung“ in Berlin [unter ihrem Pseudonym Karl Luis Heinrich-Salze]

1919–1921, 1927–1930, 1932–1933

Teilnahme an der Großen Berliner Kunstausstellung in Berlin [unter ihrem Pseudonym Karl Luis Heinrich-Salze]

1919, 1922, 1923

Teilnahme an Ausstellung der Künstlergruppe „Die Kugel“ in Magdeburg

1923

Teilnahme an der Frühjahresausstellung der Freien Secession in der Galerie Ferdinand Möller in Berlin

1924

Teilnahme an der Frühjahres- und Herbstausstellung der Preußischen Akademie der Künste in Berlin

1925

Teilnahme an der Frühjahresausstellung der Preußischen Akademie der Künste in Berlin

1926

Teilnahme an der Großen Pariser Kunstausstellung in Paris

1927

Teilnahme an der Ausstellung "Die schaffende Frau in der bildenden Kunst" in der Kunsthandlung Johannes Hinrichsen in Berlin

Teilnahme an der Ausstellung "Frauenschaffen des 20. Jahrhunderts" in Hamburg

1929

Ausstellungsbeteiligung im Folkwang-Museum in Essen

1930

Ausstellungsbeteiligung in der Galerie 23 in Paris

1931

Atelierausstellung im Atlierhaus im Siegmundshof in Berlin

Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Billiet in Paris 

Teilnahme an der Internationalen Ausstellung „Frauen in Not“ in Berlin 

1934

Teilnahme an Ausstellung "Sechs Jahrtausende Töpferei" in Berlin

1946

Teilnahme an der Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg

1949

Teilnahme an der Landes-Kunstausstellung Sachsen-Anhalt in Halle (Saale)

1954

Teilnahme an der II. Kunstausstellung des Verbands Bildender Künstler Deutschlands im Bezirk Magdeburg

1959

Personalausstellung in Schönebeck 

1961

Ausstellungsbeteiligung „Werkkunst der Kirche“ in Berlin

Kabinettausstellung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg (gemeinsam mit Arbeiten von Annemarie Heise), veranstaltet vom Verband Bildender Künstler im Bezirk Magdeburg

1965 & 1980

Gedenkausstellung in Schönebeck

1974

Ausstellung der Pieckheimer-Gesellschaft mit einem Werk von Heise in Magdeburg

1979

Ausstellung "Revolution und Realismus" mit dem Sonderheft "Der Aktion" von Karl Luis Heinrich-Salze

1985

Einzelausstellung in der Galerie Erph in Erfurt

1992

Einzelausstellung in Drensteinfurt organisiert vom Kunst- und Kulturverein Drensteinfurt

2014

Personalausstellung "Die (Un)Vergessene?" zu Katharina Heise im Salzlandmuseum Schönebeck

2019

Sonderausstellung "Reformstadt der Moderne" mit Werken von Katharina Heise im Kulturhistorischen Museum Magdeburg

Sonderausstellung "Die schaffende Galatea. Frauen sehen Frauen" mit Werken von Katharina Heise im Kunstverein Talstraße in Halle (Saale)

Öffentliche Sammlungen:

Kulturstiftung Sachsen-Anhalt - Kunstmuseum Moritzburg Halle, Angermuseum Erfurt, Salzlandmuseum Schönebeck, Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg sowie in privaten Sammlungen

Schriftlicher Nachlass:

Zum Teil im Salzlandmuseum Schönebeck und in privaten Sammlungen

Werke

  • „Expressionisten-Ausstellung“ in Magdeburg, 1916 (, )
  • Juryfreie Kunstschau Berlin, 1916 (, )
  • Die Aktion, 1918 (Die Aktion. Redaktionsräume, Berlin)
  • Die Kugel, 23.07.1919-23.08.1919 (, )
  • Kunstausstellung Berlin, 24.07.1919-30.09.1919 (Glaspalast im Ausstellungspark, Berlin)
  • Kunstausstellung Berlin, 21.05.1920-09.1920 (Landesausstellungsgebäude, Berlin)
  • Große Berliner Kunstausstellung, 14.05.1921-30.09.1921 (Landesausstellungsgebäude, Berlin)
  • Freie Secession, Frühjahresausstellung, 1923 (Galerie Ferdinand Möller, Berlin)
  • Herbstausstellung. Juryfreie Kunstausstellung, 1924 (Preußische Akademie der Künste, Berlin)
  • Juryfreie Kunstschau Berlin, 31.05.1924-01.09.1924 (Landesausstellungsgebäude, Berlin)
  • Große Berliner Kunstausstellung, 07.05.1927-30.09.1927 (Landesausstellungsgebäude, Berlin)
  • Die schaffende Frau in der bildenden Kunst, 31.05.1927-15.07.1927 (Kunsthandlung Johannes Hinrichsen, Berlin)
  • Große Berliner Kunstausstellung, 1928 (Landesausstellungsgebäude, Berlin)
  • Große Berliner Kunstausstellung, 19.05.1929-15.08.1929 (Schloss Bellevue, Berlin)
  • Große Berliner Kunstausstellung, 29.05.1930-17.08.1930 (Schloss Bellevue, Berlin)
  • Internationale Ausstellung, Frauen in Not, 1931 (Haus der Juryfreien Kunstschau, Berlin)
  • Große Berliner Kunstausstellung, 1933 (Schloss Bellevue, Berlin)
  • Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg, 20.10.1946-17.11.1946 (Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Magdeburg)
  • Landes Kunstausstellung Sachsen-Anhalt 1949, 24.09.1949-05.11.1949 (Kunstmuseum Moritzburg, Halle (Saale))
  • II. Kunstausstellung des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands im Bezirk Magdeburg, 12.12.1954-30.01.1955 (Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Magdeburg)
  • Kabinettausstellung Katharina Heise, Annamarie Heise, 16.08.1961-17.09.1961 (Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Magdeburg)
  • Revolution und Realismus, 08.11.1978-25.02.1979 (Altes Museum Berlin, Berlin)
  • Katharina Heise (Karl Luis Heinrich-Salze), 1985 (Galerie erph, Erfurt)
  • Katharina Heise : 1891 - 1964, 05.04.1992-26.04.1992 (Kunst- und Kulturverein Drensteinfurt, Drensteinfurt)
  • "Die Kugel" - eine Künstlervereinigung der 20er Jahre, 22.10.1993-16.01.1994 (Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg, Magdeburg)
  • Die (Un-)Vergessene?, 02.10.2014-02.01.2015 (Salzlandmuseum Schöneck, Schöneberg (Elbe))
  • Reformstadt der Moderne, 08.03.2019-16.06.2019 (Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Magdeburg)
  • Die schaffende Galatea. Frauen sehen Frauen, 13.07.2019-13.10.2019 (Kunstverein "Talstrasse" e.V., Halle (Saale))
  • Große Berliner Kunstausstellung, Berlin 1921.
  • Juryfreie Kunstschau Berlin, Berlin 1924.
  • Juryfreie Kunstausstellung Herbstausstellung, Berlin 1924.
  • Juryfreie Kunstschau Berlin, Berlin 1924.
  • Große Berliner Kunstausstellung, Berlin 1928.
  • Heise Grabstein, in: Schönebecker Volksstimme 12.02.2001.
  • Bruns, Jörg-Heiko, Katharina Heise (Karl Luis Heinrich-Salze), Erfurt 1985.
  • Bruns, Jörg-Heiko, Heise, Katharina, in: Heinrich, Guido/Schandera, Gunter (Hg.), Magdeburger biographisches Lexikon, Magdeburg 2002, S. 283-284.
  • Bruns, Jörg-Heiko, Katharina Heise, in: Rataiczyk, Matthias (Hg.), Die schaffende Galatea. Frauen sehen Frauen, Halle (Saale) 2019, S. 54-55.
  • Gäde, Katrin/Bruns, Jörg-Heiko, Heise, Katharina (1891-1964), in: Labouvie, Eva (Hg.), Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom 19. Jahrhundert bis 1945, Wien,Köln,Weimar 2019, S. 212–216.
  • Heise, Katharina, Beweinung, in: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst 23.03.1918 8 (1918) 11/12.
  • Heise, Katharina, o. T. (Mariä Verkündigung), in: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst 09.03.1918 8 (1918) 9/10.
  • Heise, Katharina, Tanz, in: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst 15.06.1918 8 (1918) 23/24.
  • Heise, Kathrina, Im Café, in: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst 15.06.1918 8 (1918) 23/24.
  • Heistermann, Christa/Heistermann, Wolfram/Renvert, Siegried/Leismann, Burk, Katharina Heise. 1891–1964, Drensteinfurt 1992.
  • Kärgling, Karlheinz/Puhle, Matthias (Hg.), "Die Kugel" - eine Künstlervereinigung der 20er Jahre, Magdeburg 1993.
  • Krenzke, Hans-Joachim, Am Schlaf des Vergessens rütteln, in: Magdeburger Blätter. Jahresschrift für Heimat- und Kulturgeschichte in Sachsen-Anhalt 1991 (1991), S. 54-58.
  • Krenzke, Hans-Joachim, Zwei Schwestern - ein Ziel, in: Magdeburger Geschichte(n), Böblingen 1992, S. 156–167.
  • Schuttwolf, Allmuth, Hallesche Plastik im 20. Jahrhundert, Halle (Saale) 1981.
  • Schutzverband bildender Künstler in der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum, Landesregierung, Ministerium für Volksbildung, Kunst (Hg.), Landes Kunstausstellung Sachsen-Anhalt 1949, Halle (Saale) 1949.
  • Vehling, Nadine, Die Künstlerin Katharina Heise (1891–1964) als Bildhauerin und Grafikerin in der Weimarer Republik, Berlin 2019.

Externe Angebote

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